Der LASK im Europacup - "Mandarinen-Terror"

 

Keine Chance gegen den „Mandarinen-Terror“ - LASK verliert beide Spiele gegen Dundee United
 
Was haben der FC Barcelona, Borussia Mönchengladbach, Rapid Wien und der LASK gemeinsam? Sie alle scheiterten in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts im Fußball – Europacup am schottischen Football Club Dundee United. Der 1909 als Dundee Hibernian gegründete und 1923 in Dundee United umbenannte Verein war zu dieser Zeit nicht nur als starker Außenseiter dabei, sondern mitten drin unter den großen Namen des europäischen Klubfußballs. Davon zeugt nicht zuletzt der Einzug ins UEFA-Cup-Finale der Saison 1986/87. Auf dem Weg dorthin schaltete Dundee die Teams RC Lens (Frankreich), Universitatea Craiova (Rumänien), Hajduk Split (Jugoslawien), FC Barcelona (Spanien) und Borussia Mönchengladbach (Deutschland) aus. Erst im damals noch in zwei Spielen ausgetragenen Finale erwiesen sich die Schweden von IFK Göteborg als eine Spur stärker oder auch glücklicher (1:0, 1:1). Göteborg hatte übrigens im Halbfinale den FC Swarovski Tirol besiegt.
 
Zwei Saisonen vor diesem Bewerb bekam unser LASK nach seinem erstmaligen Aufstieg in eine zweite Europacup-Runde gegen Östers Växjö Dundee als Gegner zugelost. Der finanzielle „Wert“ von United, das kurioserweise in der ersten Runde ebenfalls einen schwedischen UEFA-Cup-Vertreter - AIK Solna (0:1, 3:0) -ausgeschaltet hatte, betrug damals nach schottischen Schätzungen rund 100 Millionen Schilling (ca. 6 540 000 Euro), wobei alleine Stürmerstar Paul Sturrock, der in seiner gesamten fünfzehnjährigen Profikarriere nur für Dundee United auflief und dabei auf über 500 Einsätze kam (plus 20 Länderspiele für Schottland), mit rund 30 Millionen (um die 2 180 000 Euro) etwa dreimal so hoch notierte wie die gesamte Mannschaft des LASK.
 
Da ein Fußballspiel aber zu jeder Zeit nicht an der Börse sondern am Platz entschieden wird, erhoffte man sich in Linz zumindest im Heimspiel einen zählbaren Erfolg. Zwischen den beiden Europacup-Runden hatte der LASK in der heimischen 1. Division der Bundesliga drei Spiele zu absolvieren. Gleich nach dem umjubelten Aufstieg kassierte man beim „ewigen“ Angstgegner Rapid Wien in Hütteldorf eine ganz bittere 1:7-Niederlage. Doch die Mannschaft zeigte eine hervorragende Reaktion und bezwang zunächst in Linz den Favoritner AC glatt mit 3:0 und blieb anschließend sogar am Innsbrucker Tivoli mit 2:0 siegreich.
Am Mittwoch, 24. Oktober 1984 passierten dann gut gelaunte 18 500 Fans die Drehkreuze an den Eingängen zum Stadions der Stadt Linz und erhofften sich eine Sensation. Rund 50 bis 70 Dundee-Fans werden es wohl gewesen sein, die ihr Team in Linz unterstützten. Die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten von einem „Häuflein“ und „einigen“, die noch dazu kamen, erzählen aber auch von einem Marsch über die Linzer Landstraße, bei dem sie „nicht zu überhören“ waren.
 
Nicht zu übersehen war im Spiel die anfängliche Nervosität und Zurückhaltung unserer LASK’ler, sodass die Schotten rasch das Kommando übernahmen. Die frühe Führung der Gäste kam demgemäß nicht wirklich überraschend, wenngleich diese weniger dem überlegenen Spiel als vielmehr einer starken Einzelleistung entsprang. William Kirkwood war aus halbrechter Position mit einem Gewaltschuss aus rund 25 Metern in der 15. Spielminute erfolgreich. Doch nur 12 Minuten später zeigten unsere Schwarz-Weißen, dass sie nicht aus Zufall in der zweiten Europacup-Runde standen. Der schon bis zu diesem Zeitpunkt auffällige Mittelfeldspieler Karl Meister brachte seine gute Balltechnik ins Spiel und dribbelte auf der linken Seite nahe der Eckfahne so lange, bis er Max Hagmayr in günstiger Position entdeckte und ihm den Ball mustergültig zuspielen konnte. Der Mittelstürmer fackelte daraufhin nicht lange, nützte die günstige Position und knallte den Ball „unter frenetischem Jubel“ (OÖN) unhaltbar unter die Latte (27.). Der Spielstand war nun ausgeglichen, das Match selbst aber blieb weitgehend unter Kontrolle der Briten, die mit ihrem geradlinigen und kompromisslosen Spiel überzeugten. Unsere Burschen hatten alle Hände voll zu tun, sich zur Wehr zu setzen. Vor allem Klaus Dantlinger war immer wieder gefordert, seinen Gegenspieler Sturrock keine Sekunde aus den Augen zu lassen. Für die Offensive gelangen dem flinken Erwin Höld und dem dribbelstarken Karl Meister die gefährlichsten Aktionen, auch der kampfstarke Walter Koch behauptete sich gut. Unseren sonst so ideenreichen und gefährlichen Spielmacher „Teddy“ Malnowicz hatten die Schotten im Vorfeld offenbar auch als solchen erkannt und kauften ihm mit ihrer Schnelligkeit und Härte den Schneid ab. Das Spiel schien einem unspektakulären Ende entgegenzulaufen: Achtungserfolg für den LASK, gute Ausgangsposition für Dundee. Doch eine Minute vor Schluss drohte Paul Sturrock Dantlinger doch noch einmal zu entkommen und das Tackling unseres großartigen Verteidigers veranlasste Sturrock zu einem spektakulären Fall, welchen der rumänische FIFA-Schiedsrichter Ioan Igna als unmittelbare Folge der Attacke Dantlingers interpretierte und sich deshalb veranlasst sah, auf den Elfmeterpunkt zu zeigen. Eamonn Bannon kannte keine Gnade und schoss staubtrocken in die linke untere Ecke und fixierte somit den Auswärtssieg für United.
 
Die Heimatstadt des nun haushohen Favoriten auf den Aufstieg – Dundee – ist eine der ältesten Schottlands. Schon in der Eisenzeit (750 vor bis 500 nach Christus) soll es hier Siedlungen schottischer Volksstämme gegeben haben. Die Stadt liegt am sogenannten „Firth of Tay“ („Förde von Tay“), einem Meeresarm der schottischen Ostküste, an deren Kopf die Tay, der längste Fluss Schottlands, einmündet. Es heißt, dass Dundee und seine knapp 150 000 Einwohner von den drei großen „J“ leben, Jute (Stoffverarbeitung), Jam (Orangenmarmelade) und Journalismus (bedeutendes Verlagshaus) – und natürlich von und für den Fußball und seine zwei städtischen Protagoniste FC und United, deren Stadien – Dens Park und Tannadice Park – nur 50 Meter voneinander entfernt liegen. Das bringt dem Dundee Derby für die jeweiligen Gästefans den Status „Auswärtsspiel mit der kürzesten Anreise Großbritanniens“ ein.
 
Aufgrund der geringeren Erfolge des FC Dundee war zurzeit des Aufeinandertreffens mit dem LASK weniger vom Dundee Derby die Rede, sondern von der „New Firm“. Damit war die Begegnung der beiden aufstrebenden schottischen Vereine Dundee United und FC Aberdeen (Europapokalsieger der Cupsieger 1983!) gemeint, die sich gemeinsam anschickten, der „Old Firm“, dem Derby der beiden berühmten Glasgower Klubs - Celtic und Rangers – sportlich den Rang abzulaufen. „Old Firm“ wird übersetzt mit „Das alte Beständige“ und spielt nicht nur auf die alte, dauerhafte Rivalität der beiden Klubs an, sondern vor allem auch auf deren „beständige“ Dominanz was wirtschaftliche Kraft, Fanzuspruch und sportlichen Erfolg betrifft. Gerade letzterer schien in den achtziger Jahren von der New Firm abgelöst zu werden. Doch konnten Aberdeen und Dundee ihre Erfolge nicht ins neue Jahrtausend retten und haben heute nicht mehr diese Bedeutung wie zu jener Zeit. Dundee ist aktuell gar in die zweite Liga abgerutscht.
 
Zum Rückspiel in Dundee am 7. November 1984 fanden sich 14000 „Arabs“ („Araber“) ein, um die „Tangerines“ („Mandarinen“) zu unterstützen. Für den LASK sollten sich allerdings die „Tangerines“ gar als „The terrors“ („der Schrecken“) entpuppen. Wer jetzt nur mehr „Bahnhof“ versteht, dem ist das nicht zu verdenken. Mit einer kurzen Erklärung dieser Begriffe kann der geneigte Leser rasch diesen Bahnhof wieder verlassen und in den Zug des Verständnisses einsteigen.
Man schrieb die Saison 1962/63 und in Schottland standen ganze Stadien-Spielfelder unter Eis - so kalt war es. Auch im Tannadice Park von Dundee hatten deshalb schon zwei Spiele abgesagt werden müssen. Da schritten die Vereinsverantwortlichen zur Tat und rückten dem Eis mit Teerbrenner zu Leibe, wie sie auf der Straße verwendet werden. Die Mission „Eis weg“ war zwar erfolgreich, doch wurde sie ungewollt um die Mission „Auch Gras weg“ erweitert. Unverdrossen kämpften die fleißigen Arbeiter weiter und kamen auf die Idee, das fehlende Gras durch große Mengen an Sand zu ersetzen, diesen glatt zu walzen und Spielfeldlinien darauf zu malen. Und tatsächlich: Den Mutigen gehört die Welt – und den Dundee-Leuten gehörte das nächste Spiel. Der Schiedsrichter erklärte das innovative Spielfeld tatsächlich für bespielbar. Da konnten sich die Dundee-Fußballer natürlich nicht lumpen lassen und gewannen das Match. Manche Kiebitze dieses außergewöhnlichen Spiels schlussfolgerten, die Spieler hätten den neuen Untergrund angenommen wie „Araber“, die den Sand unter ihren Füßen ja gewöhnt seien. Dieser „Quasi-Ehrentitel“ gefiel manchen Anhängern so gut, dass sie ihn aufnahmen und für sich verwendeten.

Diese Erklärung ist die gängigste für die Fanbezeichnung „Arabs“. Einfacher ist die Erklärung der anderen beiden Spitznamen für das Team: „Tangerines“ bedeutet „Mandarinen“ und spielt auf die Vereinsfarbe an, „the terrors“ spricht an, was man am liebsten tut: in den gegnerischen Strafräumen für „Schrecken“ zu sorgen.
 
Das tat die Elf von Trainer Jim McLean leider auch in diesem Rückspiel der 2. Runde des UEFA-Cups 1984/85 gegen den LASK, vornehmlich allerdings in Halbzeit 2. Bei der Nachbetrachtung wird nämlich ob des hohen Endresultats von 1:5 oft vergessen, dass der LASK nicht nur in der Anfangsphase die stärkere Mannschaft war, sondern auch, dass es bis wenige Augenblicke vor dem Pausenpfiff noch 1:1-Unentschieden stand. Thomas Coyne profitierte von einer kleinen Unachtsamkeit der Linzer Abwehr und erzielte mit dem 2:1-Führungstreffer wohl des „game-winning-goal“. Nahezu zeit-ident zum Hinspiel waren zuvor die beiden Treffer zum ausgeglichenen Zwischenstand gefallen: Nach Pass von David Narey konnte Paul Hegarty den Ball per Heber zum 1:0 für die Heimischen im von Klaus Lindenberger gehüteten Tor unterbringen (15). In der 33. Minute gelang dem LASK Auswärtstor und Ausgleich. Nach einem Foul an Erwin Höld spielte Wolfgang Nagl den Ball gleich weiter auf Max Hagmayr, dessen scharfer Schuss aufs Tor von Narey in selbiges eigenes abgelenkt wurde. Für Hagmayr war es der bereits dritte Europacup-Treffer dieser Saison.
 
 
Nach der Pause machte sich das verletzungsbedingte Fehlen des technisch versierten Karl Meister und des bienenfleißigen Walter Koch verstärkt bemerkbar. Die Entlastungsangriffe wurden immer seltener und offensiv ließen die Orangefärbigen, die Mandarinen genannt werden, trotz der in Summe beider Spiele bereits klaren Führung nicht locker und erzielten noch drei weitere Treffer. Nach je einer guten Gelegenheit auf beiden Seiten – durch Coyne und Hagmayr – erhöhte derselbe Thomas Coyne in Minute 58 auf 3:1. Nach einer Flanke von Richard Gough hatte Paul Sturrock per herrlichem Fallrückzieher die Vorarbeit geleistet. Eine Viertelstunde vor Schluss war es erneut Gough, der bei einem Tor seine Beine im Spiel hatte. Mit einem gewaltigen 25-Meter-Weitschuss überwand er die dichte Abwehr und den starken Torhüter Klaus Lindenberger (75.). Ebenfalls per Weitschuss setzte der eingewechselte David Beaumont in Minute 87 den Schlusspunkt zum klaren 5:1-Erfolg für Dundee United. „The terrors“ hatten an diesem Abend ihrem Spitznamen alle Ehre gemacht und das UEFA-Cup-Abenteuer der tapferen, aber klar unterlegenen Mannen im LASK-Trikot mit einem Gesamtscore von 2:7 beendet. Das Abenteuer der „Terrors“ beendete in dieser Europapokalsaison Manchester United in Runde 3 in zwei spektakulären und engen Spielen mit 2:2 und 2:3.
 
Stimmen nach Spiel 1:
 
Janos Kondert, Trainer: Wir haben gespielt, was wir konnten, die Schotten waren aggressiver, dynamischer.
Klaus Dantlinger, Verteidiger: Beim Elfmeter bin ich hineingerutscht, habe den Spieler aber nicht erwischt. Er hat sich geschickt fallen lassen.
Max Hagmayr, Torschütze: Gegen diese Schotten zu spielen, ist unheimlich schwer. Sie decken sehr genau, irgendeiner ist immer da.
Klaus Lindenberger, Torhüter: Man muss es neidlos anerkennen, die Schotten waren besser. Das Tor von Kirkwood war ein Glücksschuss.
Walter Koch, Mittelfeldspieler: Ein verdienter Sieg von Dundee, das in der zweiten Halbzeit klar besser war. Der Elfer war nur eine Draufgabe.
Rudolf Trauner, Präsident: Der Europacup ist für uns vorbei.
Georg Schmidt, Teamchef-Assistent: Wenn Karl Meister immer so spielt wie gegen Dundee, dann kann man ihn fürs Team nicht mehr übersehen.
Jim McLean, Manager Dundee United: Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Das ist genau die Ausgangsposition, die wir für den Aufstieg brauchen.
N.N., UEFA-Beobachter aus Prag: Feuerwerkskörper? Gesehen habe ich nichts, nur gehört.
 
Stimmen nach Spiel 2:
 
Janos Kondert, Trainer:  Mit so vielen Fehlern hätten wir keine knappere Niederlage verdient, obwohl wir großartig gekämpft haben. Entscheidend für mich waren das zweite Tor kurz vor dem Pausenpfiff und eine katastrophale Schiedsrichterleistung. Bei einem von zwei Weitschüssen ließ sich Lindenberger überraschen. Den riesigen Unterschied bei den Finanzen sollte man bei jeder Kritik an meiner Mannschaft schon auch beachten.
Klaus Dantlinger, Verteidiger:     In Österreich laufe ich um 60 Prozent weniger in einem Spiel. Kaum glaubt man, Sturrock im Griff zu haben, ist er schon wieder enteilt.
Erwin Höld, Mittelfeldspieler:      Dem erwarteten unheimlichen Druck der Schotten, die von Minute zu Minute stärker wurden, hatten wir nichts mehr entgegenzusetzen. In kämpferischer Hinsicht kann uns kein Mensch einen Vorwurf machen. Wir haben alles gegeben, was wir hatten. Die Zuschauer machen hier 70 Prozent des Erfolges aus. Bei uns war es nach der Pause gegen Dundee im Linzer Stadion ganz ruhig.
Jim McLean, Manager Dundee United: Linz hat zum Großteil Freizeitfußballer, bei uns spielen nur ausgekochte Profis, die daheim jeden europäischen Klub schlagen müssen.
 
Für unseren LASK in Europa:
Klaus Lindenberger, Christian Lehermayr, Gert Trafella, Klaus Dantlinger, Kurt Nagl, Wolfgang Nagl, Walter Koch, Karl Meister, Tadeusz Malnowski, Erwin Höld, Max Hagmayr, Michael Toppel, Rupert Lehermayr, Andreas Roth
 
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Statistik
 
Europapokal III – UEFA-Cup 1984/85, 2. Runde (Sechzehntelfinale), Hinspiel
Mittwoch, 24.10.1984, 19.00 Uhr
Linz, Stadion der Stadt Linz „Gugl“, 18500 Zuschauer
Schiedsrichter Ioan Igna (Rumänien)
 
LASK vs. FC Dundee United                                                                      1:2 (1:1)
 
Tore:                     Hagmayr (27.); Kirkwood (15.), Bannon (89., Elfmeter)
 
LASK:                  Lindenberger; Lehermayr Chr., Trafella, Dantlinger, Nagl K., Nagl
                             W. (67., Toppel), Koch, Meister, Malnowicz, Höld, Hagmayr;
                             Coach: Kondert               
Dundee:               McAlpine; Narey, Gough, Hegarty, Malpas, Kirkwood, Holt, Beedie,
                            Milne (75., Taylor), Sturrock, Bannon; Coach: McLean
 
Europapokal III – UEFA-Cup 1984/85, 2. Runde (Sechzehntelfinale), Rückspiel
Mittwoch, 07.11.1984, 20.30 Uhr
Dundee, Tannadice Park, 14000 Zuschauer
Schiedsrichter Klaus Scheurell (Deutsche Demokratische Republik)
 
FC Dundee United vs. LASK                                                                      5:1 (2:1)
 
Tore:                     Coyne (45., 58.), Hegarty (15.), Gough (75.), Beaumont (87.);
                             Hagmayr (33.)
 
Dundee:               McAlpine; McGinnis, Narey, Hegarty, Gough, Beedie, Holt, Taylor,
                             Coyne, Sturrock (69., Reilly), Bannon (82., Beaumont), Coach:
                             McLean
LASK:                  Lindenberger; Lehermayr Chr.,  Trafella, Dantlinger, Nagl K,
                             Lehermayr R., Nagl W., Roth, Höld (62., Toppel), Hagmayr,
                              Malnowicz; Coach: Kondert
 
 
Quellen:
Günther Waldhör – Eigene Aufzeichnungen und Sammlungen, inklusive Berichterstattung und Bilder aus den „Oberösterreichischen Nachrichten“ vom
24.10.1984, 25.10.1984, 7.11 1984, 8.11.1984, 9-11-1984
www.austriasoccer.at
https://suzyscottdotcom.livejournal.com/401228.html (Spitzname „Arabs“)
www.online-rechner.at (Schilling, Euro)
www.wikipedia.at (Stadt Dundee, Verein, Stadion)
www.google.at (Suchmaschine, Übersetzungen)
 

 

 

 

 

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