Mit Volldampf gegen den Tabellenletzten

„Time to say goodbye.“ – unter diesem Motto für die damaligen LASK Spieler stand Rückblickend das letzte Aufeinandertreffen in Floridsdorf in der Abschlussrunde der Saison 14/15. Vom 18 Mann-Kader von damals werden am Freitag mit Pervan, Luckeneder, Drazan, Erbek, Penz und durch die Sperre von Reiter wohl Sebastian Schröger übrig sein. Gut, man kann noch sagen das Dovedan gesperrt und Michorl bei der U20 WM war, der Umbruch zur letzten Saison ist aber trotzdem nicht zu übersehen. Und man kann sich am Freitag wohl auch mehr erwarten als das damalige müde 0:0 in der 36. Runde. Für den LASK gilt es, den Anschluss an Leader Wacker Innsbruck nicht zu verlieren und die Hausherren werden wohl alles daran setzen, die beispiellose Serie von 9 Niederlagen in 9 Spielen zu beenden.
 
Drei Stützen werden dem LASK fehlen
 
Beim LASK werden drei wichtige Stützen in der Startelf fehlen. Während Thomas Hinum ja leider noch länger ausfallen wird, sind Christian Ramsebner und Mario Reiter aufgrund der 5. Gelben Karte gesperrt. Beim Heimteam aus Floritsdorf kann Trainer Peter Pacult dagegen aus dem Vollen schöpfen. Die beinhaltet auch junge Talente des Kooperationsklubs, der seine Heimspiele im ehemaligen „Horr Stadion“ austrägt. Anders aber als beim FC Liefering, sind diese dort auf Dauer geparkt und wandern nicht hin und her wie ein paar Salzburger Tanzbären.
 
Vorne Pfui – und hinten auch
 
Mit dem FAC treffen die Jungs von Oliver Glasner auf die Mannschaft mit den meisten Gegentreffern und der 9. besten Offensive. Ganze 5 Treffer konnten die Wiener in den bisherigen 9 Spielern erzielen. Damit aber immerhin noch 2 mehr als Wr. Neustadt. Kein Wunder also das diese beiden Mannschaften das Tabellenende bilden. Es ist also zu erwarten/hoffen, dass unsere Offensive rund um den langsam auch in der Meisterschaft treffsicheren René Gartler viel Spaß haben wird. 
 
Wie bereits erwähnt werden beim LASK Reiter und Ramsebner gesperrt fehlen. In der Innenverteidigung wird wohl wieder Felix Luckenender von Beginn an spielen (So wie letzte Saison). Die Position von Reiter könnten Peter Michorl, Sebastian Schröger oder vielleicht sogar Fabiano bekleiden. Im defensiven Mittelfeld ist bei uns im Kader zum Glück das Gedränge groß. Ein Mario Reiter, der aktuell in Überform agiert, wird aber trotzdem nur schwer zu ersetzen sein. Und da ist es gut, dass er in dieser Partie fehlt und nicht in der nächsten Runde, wenn es dann gegen Wr. Neustadt geht, das in der letzten Runde den Tabellenführer aus Tirol bis in die letzte Sekunde forderte.  
 
Neuer Gästesektor in Floritsdorf
 
Für die LASK Fans, die letztes Jahr schon in Floritsdorf zu Gast waren, wird es eine Neuerung geben. Im Auswärtssektor ist jetzt eine Tribüne montiert. Man muss also nicht mehr auf dem Rasen stehen – was aber durchaus auch seinen Reiz hatte. Die Parkplatzsituation in Wien ist ähnlich der in Linz – es gibt praktisch keine direkt rund um das Stadion. Dazu wird es, aufgrund der Anstoßzeit von 18:30 durch den Wochenendverkehr, wohl eine erhöhte Verkehrsbelastung geben. Wir raten den Fans sich bald genug auf den Weg zu machen. Die kürzeste und schnellste Strecke wäre über die S33 und S5 (Abfahrt St. Pölten Ost/Krems/Landhaus). Außerdem könnte es sein, das sich wieder ein paar „Erlebnisorientierte Fans“ in Grün und Violett rund um das Stadion tummeln. Um einem unnötigen "Wickel" aus dem Weg zu gehen, wäre es nicht unklug, möglichst erst im Stadion die Fanutensilien auszupacken bzw. nach dem Spiel beim Weg zum Auto vorher einzupacken.
 
Für alle Fans, die leider nicht nach Wien kommen können, wird es natürlich wieder den einzigartigen
 
 
geben.
 
Unser Tip:
FAC – LASK  1:4
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