Interview mit Freunden: Mag. Christoph Königslehner MBA

In einer weiteren Ausgabe unserer Interviewreihe "Interview mit Freunden", wollen wir euch "Mr. Hali" Mag. Christoph Königslehner MBA vorstellen. Christoph ist, wie viele andere "Freunde des LASK", schon seit seiner Kindheit Anhänger des LASK. Wann dann der Sprung vom Fan zum Sponsor und Unterstützer erfolgte, was sein Unternehmen auszeichnet und wie man mit solch einer Firma die Finanzkrise meistert, erzählte uns Christoph bei unserem Gespräch in Eferding. Natürlich durfte auch der LASK nicht zu kurz kommen, doch lest einfach selbst.  

 

seit1908.at: Diese einleitende Frage hat bei uns mittlerweile Tradition: Erzähl uns doch bitte einmal, wie es zu deinem Engagement als Freund des LASK gekommen ist? Beziehungsweise auch wie es zu dem Engagement mit dem Unternehmen Hali beim LASK gekommen ist?

Christoph Königslehner: Da kann ich gleich vorweg sagen: Ich bin Ur – Schwarz Weißer. Bei uns in der Familie hat das Tradition. Mein Großvater ist mit meinem Vater schon immer auf die Gugl gefahren, mein Vater mit mir und ich jetzt mit meinen Kindern. Das ist einfach so, dass ich von Kindheit an LASK-begeistert war.

Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit und meines Studiums war ich 15 Jahre lang in Wien. Und im Jahr 2008 wussten wir, dass Hali zum Verkauf steht, da haben wir dann mitgemacht. So wurde ich dann auch zum Miteigentümer und Geschäftsführer. Irgendwann haben wir dann das Engagement beim LASK gestartet und haben mit Alt-Präsidenten Reichel gesprochen, wie wir uns das vorstellen könnten.
Seit 2009 waren wir dann kontinuierlich Sponsor beim LASK. Auch als es nicht so lief und etliche Sponsoren abgesprungen sind, blieben wir Sponsor. Uns geht es da einfach um den LASK und den Fußballsport und nicht um Politik oder Geld.

Als sich die Übernahmegespräche ergeben haben, wurde ich gefragt ob ich dabei sein möchte. Nach drei Sekunden überlegen war mir klar, dass ich dabei sein will.

 

Du warst aber nicht von Beginn an bei den Gesprächen dabei, oder?

Doch schon, aber ich habe nicht die operativen Verhandlungen geführt. Ich war über den Ablauf informiert, hatte jedoch auch aufgrund meiner Tätigkeit bei Hali nicht die Zeit, operative Handlungen zu vollführen. Am 24.12. war ich halt dann beim Notar.

 

FahnenHali hat den LASK bereits zu Bundesliga Zeiten unterstützt. Inwiefern ändert sich die Sponsorentätigkeit, wenn der Verein auf einmal zwei Etagen tiefer zu finden ist?

Das Sponsoring an sich verändert sich gar nicht. Es war immer so, dass die Sponsorgespräche mit Herrn Reichel recht kurz waren. Wenn man zum LASK steht, muss man das einfach durchziehen und ich bin halt kein großer Verfechter davon, dass man noch draufhaut, wenn jemand (der LASK) am Boden liegt. Das macht man einfach nicht.
Wir haben die Geldbeträge immer innerhalb von fünf Tage überwiesen, damit das Thema erledigt ist und wir dem LASK helfen. Aber so von der Außendarstellung verändert sich das Sponsoring eigentlich gar nicht. Noch einmal, ich mache beim LASK kein Sponsoring, um Geld zu verdienen. Das ist eine reine Herzensangelegenheit.

Aber es ist schon so, dass die Positionierung der Firma Hali so ist, dass wir zum Beispiel Kinder in der Werbung haben. Für uns ist Nachhaltigkeit ein Riesenthema und da spielt eben der Nachwuchs eine wichtige Rolle. Wo wir dann wieder bei der Überleitung zum LASK wären. Der LASK hat ja einen großen Nachwuchsbereich und da ist es uns ein ganz besonderes Anliegen, diesen zu fördern.

 

Gibt´s da ein gezieltes Nachwuchssponsoring?

Derzeit noch nicht, aber da sind wir gerade am überlegen.

 

Was war da dein persönliches Highlight als Fan des LASK?

Wenn du mich so fragst, war mein persönliches Highlight, irgendwann in den 80er Jahren, das genaue Datum kann ich dir jetzt nicht sagen. Damals haben wir gegen Vöest Linz gespielt und gewonnen. Ich glaub Trafella hat damals das Tor geschossen und die Gugl war bummvoll. Für einen ca. Siebenjährigen war das damals schon ein irrsinniges Erlebnis.

 

Und wie sieht´s mit Tiefpunkten aus? Was ist da besonders bei dir hängengeblieben?

Gibt es in dieser Form eigentlich nicht. Das einzige was mich schon traurig gemacht hat, war, als im letzten Jahr dann teilweise nur 300 Leute auf der Gugl waren. Ich hab das halt schade gefunden, dass damals alles auf eine Person umgemünzt wurde. Schließlich ging es ja immer noch um den Verein.

 

Denkst du, dass dieses Fernbleiben der Fans auch dazu beigetragen hat, dass Herr Reichel dann schlussendlich nicht mehr wollte?

Da müsste ich mutmaßen und das möchte ich eigentlich nicht. Fakt ist, das möchte ich schon betonen, dass Herr Reichel mir gegenüber stets fair war und auch Handschlagqualitäten hatte.

 

Kommen wir zum Unternehmen: Hali beschäftigt ca 245 Mitarbeiter, setzt im Jahr rund 40 Mio. € um und hat sieben Niederlassungen in Österreich. Das ist schon eine Hausnummer. Erzähl uns bitte, wie dein beruflicher Alltag aussieht.

Ich steh relativ bald auf in der Früh, aber das machen alle anderen auch. Und der Rest vom Tag ist sehr flexibel. Meine Reisetätigkeit ist schon sehr groß. Wir haben in fast jeder Landeshauptstadt einen Schauraum, wie wir ihn hier haben.
Weiters kommen dann noch Termine mit Banken, Kunden, Lieferanten usw. dazu. Da gibt es einfach keinen geregelten Tagesablauf. Aber das gefällt mir, hab ich mir ja auch selbst ausgesucht.

 

Zeit für Werbung: Hali bezeichnet sich selbst als richtungsweisendes Unternehmen in seiner Branche. Wie manifestiert sich das?

Bei der Übernahme im Jahr 2008 stand die Firma Hali betriebswirtschaftlich nicht gut da. Wir wussten jedoch auch, dass die Marke Hali ein bekannter Markenname ist. Das Problem war, dass wir einen Maschinenraum vorgefunden haben, der gelinde gesagt suboptimal war.

So mussten wir uns entscheiden, ob wir wirklich Geld in die Hand nehmen und in eine Fertigungsstraße investieren, die es weltweit nicht gibt. Erschwerend kam damals der Beginn der Finanzkrise hinzu. Auf einmal machten wir statt 56 Mio. € nur mehr 32 Mio. € Umsatz. Wir haben uns dann trotzdem dazu entschieden, 10 Mio. € in die Hand zu nehmen und zu investieren.

 

Wie entscheidet sich so eine Fertigungsstraße von herkömmlichen Fertigungsstraßen?

Unsere Maschinenstraße ist in drei Teile aufgeteilt. Dort durchläuft das Brett alle Fertigungsschritte voll automatisch. Sprich, das ist eine mannlose Fertigung. Das hebt den Industriestandard der Firma enorm. Bringt uns das doch schließlich enorm viel Flexibilität, Produktivität und Geschwindigkeit. So können wir 48 Millionen Varianten bauen und das können wir in 15 Tagen zur Verfügung stellen.
Und das gute daran ist einfach, dass wir wirklich variabel sind. Durch diese Art der Produktion können wir zum Beispiel Schreibtische in jedem Maß bauen.

Und das meinen wir einfach mit richtungsweisend, dass bei uns diese Variabilität schon Standard ist.

 

Damit hast du uns jetzt auch schon die „Formel Hali" erklärt, oder?

Ja genau, die „Formel Hali" ist genau das mit (48+15), wie ich bereits vorher erklärt habe. 48 Millionen Varianten in 15 Tagen.

 

Wie du bereits angesprochen hast, habt ihr just in dem Moment Geld in die Hand genommen und investiert, als sich die Finanzkrise bereits bemerkbar gemacht hat. Also ihr habt diese Krise sehr offensiv gemeistert, oder?

Ja, das war ein sehr unternehmerischer Ansatz. Aber Unternehmer zu sein, heißt auch Risiko zu nehmen.
Klar ist auch, dass es unmöglich ist, eine solche Krise alleine zu meistern. Da muss ich einfach sagen, dass wir 245 Mitarbeiter haben, die wirklich hinter diesem Unternehmen stehen und dann meistert man eine solche „Krise" gleich viel leichter.

Klar gab es zu Beginn etwas Skepsis, schließlich waren wir die ersten weltweit, die eine solche Fertigungsstraße hingestellt haben. Da waren schon Bedenken da in Zeiten der Krise, ob sich das ausgeht. Aber mit dieser Mannschaft dahinter, haben wir dieses Risiko genommen und können jetzt behaupten, dass wir alles richtig gemacht haben.

 

Vor der Übernahme war Hali auch in vielen anderen Ländern vertreten. Weshalb konzentriert man sich jetzt auf Deutschland undGespräch Geste Österreich?

Die Republik Österreich ist der einzige Markt in Europa in der Büromöbelbranche, der einen Direktvertrieb hat. Das heißt, dass man bei uns anrufen kann, wir schicken jemanden vorbei, der misst ab und macht ein Angebot und fertig. In allen anderen Ländern sind sogenannte Fachhändler da. Der ist wie ein Versicherungsmarkler.

Und auch aufgrund unserer Investitionen haben wir uns entschlossen, nicht mehr diesen indirekten Weg zu gehen. Deswegen konzentrieren wir uns jetzt auf den Kernmarkt in Österreich und Deutschland.

Dass wir ein Werk in den Osten zum Beispiel auslagern, kommt für uns nicht in Frage. Nur weil der Lohn dort billiger ist, muss ich nicht sofort dahin. Die Konsequenzen sieht man ja jetzt. Österreichische Banken sind ja sehr intensiv im Osten vertreten und wie das jetzt ist, wissen wir ja alle.
Und ich hab da ja eine große Verantwortung, quasi für 1000 Leute.

 

Als Ziel hat man sich glaube ich gesteckt, in den nächsten Jahren Branchen-Marktführer in Österreich zu werden. Ist da jetzt ein wichtiger Schritt mit der Kooperation mit Wilkhahn gelungen?

Wir haben uns als klares Ziel gesetzt zum 31.3.2016 bezogen auf das Marktvolumen Österreich-Marktführer zu sein.

Diese Kooperation haben wir vor zwei Wochen abgeschlossen. Wilkhahn ist ein sehr bekannter Stuhlerzeuger, der im gehobenen Marktsegment agiert. Das ist auch ein Schritt auf dem Weg zur Marktführerschaft.

 

Recherchiert man über Hali, stolpert man oft über die Firma „Molto Luce". Gibt es neben geschäftlichen Verbindungen auch freundschaftliche Kontakte zu Fritz Eiber?

Da gibt es mehr als freundschaftliche Kontakte zu Fritz Eiber. Wir haben gemeinsam einen Schauraum in München gemacht. Büro und Licht lässt sich ja gut verbinden und das haben wir dann auch gemacht.
Fritz Eiber ist auf jeden Fall ein Mann mit Handschlagqualität und uns verbindet ja jetzt auch unser Engagement beim LASK.

Wir haben wirklich großes Vertrauen zueinander, da passen einfach die chemische und die freundschaftliche Beziehung.

 

Ähnlich verhält es sich ja auch bei Siegmund Gruber, oder?

Ja, richtig. Dr. Gruber ist Haupteigentümer der Firma Hali. Und wir kennen uns seit mehr als 30 Jahren. Also das ist auch weit mehr als freundschaftlich.

 

Hali engagiert sich auch im karitativen Bereich und unterstützt Menschen aus der Region Eferding. Könntest du uns hier auch bitte einen tieferen Einblick gewähren?

Auf jeden Fall. Das ist uns auch sehr, sehr wichtig.
Einmal im Monat kommt zu uns zum Beispiel die Volkshilfe oder die Caritas und holen sich Möbel, bei denen Kunden meinen, sie wären beschädigt, hätten Kratzer oder sonstwas.
Eine andere Art zu helfen ist, dass wir in den letzten sechs Jahren Leute einzelfallbezogen unterstützt haben. Wir waren da dann aber keine Verfechter mehr davon, nur Einzelfälle zu unterstützen.
Also haben wir einen Verein gegründet, der „Hali hilft in der Region" heißt. Bei jeglichen Veranstaltungen, die wir veranstalten, fließt da jetzt Geld hinein.
In dem Verein sind die zwei Betriebsräte, die Personalchefin und ich drinnen.

 

Wir bleiben bei der sozialen Komponente. Auch Umweltschutz scheint ein wichtiges Thema zu sein. Wie manifestiert sich das?

Das ist ein Punkt auf den wir sehr, sehr stolz sind. Wir sind Klima:aktiv-Partner. Damit sind wir eines von zwölf Unternehmen in Österreich, das sich freiwillig Hürden unterwirft hinsichtlich Energieeffizienz, Mobilität usw.
Und da sind wir auf einem sehr guten Weg. So werden wir aller Voraussicht nach das einzige Unternehmen sein, das den Richtlinien so entspricht und wir energieautark sind.
Wir haben in der Firma auch ein E-Auto, so kann sich jeder Mitarbeiter das E-Auto ausborgen und sieht, wie so ein Auto funktioniert.
Daneben sind wir gerade in der Projektphase einer Photovoltaik Anlage. Außerdem haben wir eine eigene Heizanlage, wo Reste verheizt werden.

Also das geht auf jeden Fall in die richtige Richtung und passt zum Gesamtauftritt der Firma Hali. Thema Nachhaltigkeit, Kinder....es wird auch eine Linie geben die lautet „blueoffice". Die Farbe der Umwelt ist ja heutzutage nicht mehr grün, sondern blau und da hab ich den Markennamen schützen lassen. Da wird uns dann hoffentlich noch was dazu einfallen. Und ich gehe auch bewusst den Weg, dass wir nur mehr Wasserkraft verwenden. Also zumindest der Stromanbieter, aber da geh´ ich davon aus, dass das passt. (lacht)

 

Kommen wir wieder zurück zum LASK. Mittlerweile sind doch rund vier Monate vergangen, seit man den LASK neu übernommen hat. Wie hast du diese vier Monate erlebt? Läuft alles so wie man es sich vorstellt, oder gibt es Dinge, die man doch anders erwartet hätte?

Grundsätzlich muss man sagen: Mehr als 100 Tage sind vorbei. Da ist massiv viel Positives passiert. Ich bin glücklich, dass es sportlich so funktioniert, wie es gerade funktioniert.
Also die Mannschaft wirkt sehr souverän, das ist leider halt kein Garant dafür, dass man dann die Relegation schafft.
Wichtig ist, dass sie pünktlich ihr Geld bekommen, an der Infrastruktur wird gearbeitet, die Fans kommen wieder. Also das entwickelt sich schon in eine gute Richtung.

 

Auch Treffen mit den Fanclubs gibt es, wie schätzt du da das Verhältnis ein?

Wir haben regelmäßige Treffen mit den Fanclub-Vertretern. Und da wird offen miteinander kommuniziert, die Fans stehen da dahinter. Wir sagen was geht und was nicht geht, die Fans machen das gleiche. Aber beide Seiten versuchen da wirklich ordentlich miteinander umzugehen und das gelingt gut.
Und die Choreographien, die bisher gezeigt wurden, waren ja wirklich bemerkenswert.

 

Angesprochen hast du es, die sportliche Entwicklung stimmt. Also zumindest die Ergebnisse sind mehr als zufriedenstellend. Mit welchem Gefühlt blickst du da auf die Relegation?

Naja, vorweg gehört gesagt, dass man in den ersten drei Runden gegen den 2., 3. und 4. Gespielt hat. Und wenn du dann den 3. auswärts mit 7:0 wegschießt, dann ist das schon beachtlich. Die Relegation ist halt eine Wundertüte. Die kannst du nicht planen. Und da kannst du die Mannschaft einfach nur gut darauf vorbereiten und versuchen, den Druck aufrecht zu erhalten.

 

Gibt es da einen Wunschgegner für die Relegation?

Nein. Ich sag schon, wenn man gegen Mattersburg spielt, hab ich schon ein bisschen Bammel. Da kommt bei einem Relegationsmatch das ganze Burgenland zusammen. Das haben sie ja in früheren Zeiten schon bewiesen, dass sie Leute mobilisieren können.
Und wenn du als LASK auswärts in der Regionalliga spielst und dann kommst du auf einmal in ein Stadion wo 10.000 Leute sind, der Platz eng ist. Das ist dann schon was anderes.

Aber klar, das Ziel muss es sein, aufzusteigen. Schon alleine aus dem Grund, weil es sich der Verein, die Fans, die Mannschaft und auch wir einfach verdient haben.

 T Shirt Übergabe

Hali sponsert ja auch Christoph Strasser. Wie kam es dazu?

Ich hab den Christoph Strasser kennengelernt und hab einfach größten Respekt vor diesem Herren. Immerhin ist er der einzige und erste Mensch auf diesem Planeten, der dieses "Race across America" in unter acht Tagen gefahren ist.

Das finde ich fantastisch und das passt auch einfach zu unserem Leitsatz „Hali ist fantastisch".
Und Christoph hat sich da ein Sponsoring einfach verdient und wir werden ihn auch weiterhin unterstützen.

 

Kommen wir zu deinem Privatleben. Welchen Hobbies gehst du nach?

Familie. Die Familie beansprucht da die meiste Zeit. Ich liebe meine Familie über alles und sie ist wirklich ein Ausgleich zum Berufsleben.
Auch wenn meine Freunde sagen, ich sollte etwas mehr Sport machen, aber da spiel ich lieber mit meiner Tochter oder unternehme etwas mit meinen Söhnen.

Und jetzt in letzter Zeit pick ich halt viel Pickerl. Mit meinen beiden Söhnen Fußballpickerl, mit der Tochter Lillifeepickerl. Also den ganzen Tag nur mehr picken. Aber da bin ich jetzt schon richtig schnell, wenn man das bei der Ecke so hat, das ist ja zu Beginn recht lästig, aber mittlerweile kann ich das schon gut. (lacht)

 

Gut, dann kommen wir schon zu unserer abschließenden Frage. Wir blicken in die Zukunft. Welche Ziele verfolgst du da sowohl privat, als auch beruflich als auch mit dem LASK?

Beruflich gibt es für mich nichts Größeres als wenn ein unternehmerisches Vorhaben aufgeht. Jetzt gar nicht so sehr auf das Geld bezogen. Aber es ist einfach schön wenn man sich etwas vornimmt und das dann auch wirklich so passiert.
Mein persönliches Ziel ist es, gesund zu bleiben. Das ist einfach das wichtigste. Und ich hoffe auch, dass meine Familie gesund bleibt.

Und sportlich kann das Ziel jetzt nur Aufstieg heißen. Aber da bin ich ein Verfechter der Politik der kleinen Schritte. Also wirklich Step by Step nach oben. Jetzt einmal aufsteigen. Dann zusammensetzen, einen Blick auf die wirtschaftlichen Gegebenheiten werfen und dann weiterplanen.

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